veni, vidi, vici
Fußball ist passé, jetzt ist Wetter angesagt. Morgens quäle ich mich schwitzend zur Arbeit, komme mittags gut durchgebacken zurück und gerate nachmittags in einen tornadoartigen Sturm. Und habe richtig Glück, in meinem Garten fallen nur ein paar Blumentöpfe und ein Stuhl um. Ein Ast liegt vor meinem Wagen, der hätte aber ohnehin nichts an
gerichtet.
Abends sehe ich auf dem Weg zur Schule eine Schneise der Verwüstung, abgerissenen Äste, entwurzelte Bäume, gesperrte Straßen und Plätze. Auf der anderen Seite des Hauses ein ähnliches Bild, die Feuerwehr im Dauereinsatz.
Im Rest von NRW ist es allerdings viel schlimmer abgegangen.
http://www.rp-online.de/nachrichten/Verwuestungen-und-Verletzte-durch-Unwetter_aid_880714.html
Wer sät den ganzen Wind? Seitdem Kachelmann im Knast sitzt, macht das Wetter, was es will!

