veni, vidi, vici
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,709175,00.html
In und um Douai gibt es nicht nur nette Mütter. Eine Frau hat zugegeben, ihre acht Neugeborenen erstickt und verbuddelt zu haben. Wie Le Monde schreibt, war sie sich ihrer Handlungen bewusst und wird wohl wegen Mordes angeklagt. Soweit so grausig.
Die Frau war Pflegehelferin, also zumindest ein bisschen medizinisch bewandert, wieso hat sie nicht einfach verhütet? Ihre erste Geburt sei so schmerzhaft gewesen, dass sie keine Kinder mehr wollte. Da frage ich mich doch, warum sie das dann noch so oft durchgezogen hat.
Und als das Haus der Eltern mit den ersten zwei Babyleichen verkauft wurde, wieso hat sie die da nicht wieder ausgegraben? Verrückt scheint sie nicht zu sein, und ihre Nachbar hielten sie für einen freundlichen Menschen, so sieht sie auf dem Foto (Le Monde) auch aus. Wie lassen sich diese gruseligen Taten also bloß erklären?